Forschungsprojekte

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Konferenz »Clash of Realities«

Einmal jährlich veranstaltet die TH Köln die Konferenz »Clash of Realities – Conference on the Art, Technology and Theory of Digital Games« in Köln.
Verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung sind das Cologne Game Lab und das Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der Fachhochschule Köln, die ifs internationale filmschule köln, das Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln, Electronic Arts, Eyes and Ears of Europe sowie die AG Games. Projektförderer ist u. a. die Film- und Medienstiftung NRW.
Die Konferenz bietet Experten, Lehrenden und Studierenden unterschiedlichster Fachbereiche interdisziplinären Austausch im Rahmen von Vorträgen, Präsentationen, Diskussionsrunden und Workshops zu Design, technologischen Entwicklungen der gesellschaftlichen Wahrnehmung von digitalen Spielen.
www.clashofrealities.com
 

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Konferenz »Der Televisionär – Forschungskonferenz zum 90. Geburtstag von Wolfgang Menge«
10. April 2014

Am 10. April 2014 wäre der Autor und Fernsehpionier Wolfgang Menge 90 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass luden das Cologne Game Lab und die ifs internationale filmschule köln zu einer eintägigen Forschungskonferenz ein. Gefördert wurde die Konferenz von der Film- und Medienstiftung NRW.


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Konferenz »Sportlich spielend lernen: Lehren und Lernen mit Exergames?«
16. und 17. März 2011

Die Konferenz suchte Antworten u. a. auf die Frage, welche Gründe für einen körperbasierten Ansatz bei der Entwicklung von innovativen Serious Games sprechen, welche dagegen und welche Konsequenzen ihr Einsatz im (schulischen) Unterricht haben könnte.
Veranstaltet wurde die Konferenz von der ifs internationale filmschule köln in Kooperation mit der Projektgruppe Serious Games (www.exerlearning.de), mit freundlicher Unterstützung der
Film- und Medienstiftung NRW.


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Ringvorlesung: »Bild und Bit«
23. November 2010 bis 22. Februar 2011

Die Veranstaltungsreihe der ifs internationale filmschule köln im Wintersemester 2010/2011 widmete sich dem medialen Umbruch des Übergangs von der industriellen zur digitalen Kultur.
An sechs Abenden stellten Gäste ihre Positionen zum Wesen und Wandel des Bildes unter digitalen Bedingungen vor. Die Ringvorlesung wurde von Prof. Dr. Lisa Gotto und Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth konzipiert und moderiert.


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People on Sunday 2010
2009-2011

Vom Stummfilmklassiker Menschen am Sonntag (1930) sollten sich 2010 die Teilnehmer der deutsch-amerikanischen Summer School People on Sunday von jungen Filmemachern der ifs und der University of California, Los Angeles (UCLA), School of Theater, Film & Television zu kurzen dokumentarischen oder semi-dokumentarischen Porträts des Alltags in der Großstadt Köln inspirieren lassen. Der Stoffentwicklung vorangestellt wurde eine akademische Woche mit theoretischen Seminaren von Professorinnen und Professoren beider Schulen, darunter Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth und Prof. Dr. Lisa Gotto. In deutsch-amerikanischen Teams wurden dann vier dokumentarische Kurzfilme sowie ein Kompilationsfilm realisiert. Die Kooperation zwischen den beiden Filmschulen wurde unterstützt und finanziert von der Landesregierung NRW. Geleitet wurde die Summer School von ifs-Professor Gundolf S. Freyermuth, der die Kooperation initiierte und das Konzept dazu entwickelte.